Hundephysiotherapie gehört zu den Heilhilfsberufen. Sie ersetzt niemals eine tierärztliche Behandlung! Immer sollte sie eine begleitende Therapieform darstellen.

Die Hundephysiotherapie oder auch Hundekrankengymnastik wird immer mehr Bestandteil der Nachbehandlung und Prävention bei unseren Hunden. Grundsätzlich ist die Krankengymnastik bei allen Erkrankungen der Knochen, Nerven und Muskeln einsetzbar und wirksam. Der Hauptschwerpunkt liegt in der Schmerzlinderung, dem Muskelaufbau, dem Erhalt und dem Wiedererlangen der Gelenkbeweglichkeit.

Sie umfasst das große Gebiet der Bewegungstherapie, Kräftigung und Mobilisation, Hydrotherapie, Wärme-und Kälteanwendungen, verschiedene Massagetechniken und diversen manuellen Techniken. Nach Bedarf kommen Hilfsmittel zum Einsatz, die eine Therapie wirksam unterstützen können. Die Magnetfeldtherapie, mittelfrequente Elektrotherapie und die Blutegeltherapie sind jetzt nur drei Beispiele von vielen. 

Mein wichtigstes Instrument allerdings sind meine Hände!

Gerätetherapie kommt begleitend zum Einsatz, aber nicht als alleinige Behandlungsmethode.

Bei der Hundephysiotherapie kommt es ausschließlich zu äußeren, manuellen Anwendungen. 

 

 Anwendungsgebiete:

- Skeletterkrankungen (z.B HD, ED)

- Arthrosen

- Nervenerkrankungen/Lähmungen (z.B nach einem Bandscheibenvorfall)

- Muskelerkrankungen

- Nach Operationen (z.B Kreuzbandruptur)

- nach traumatischen Einflüssen (Frakturen etc.)

- ältere Hunde

- Sporthunde zur Prävention (z.B therapeutisches Muskelaufbautraining)

- Ödeme

- Wundheilungsstörungen

- Wellness in Form von klassischer Massage

- Check - up , auch für Junghunde

 

In der Physiotherapie bin ich immer auf Ihre Mitarbeit angewiesen. Nur wenn wir zusammenarbeiten, können wir Erfolge erzielen. 

 

Sollten noch Fragen offen geblieben sein, sprechen Sie mich gern an.